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Clickertraining

Was ist ein Clicker?

Der Clicker ist ein handlicher Plastikgegenstand worin sich ein Metallplättchen befindet, wenn man darauf drückt ertönt das Clickgeräusch. Er sieht aus wie die Knackfrösche die es für Kinder im Handel zu kaufen gibt. Es gibt verschiedene Modelle, je nach dem wie gut sie einem in der Hand liegen, sollten sie ausgesucht werden.

Bei geräuschempfindlichen Tieren empfehlen sich Clicker, bei denen man die Lautstärke regulieren kann.

Woher kommt Clickertraing?

Clickertraining kommt ursprünglich aus Amerika. Skinner und Pawlow erforschten die Regeln des Lernens im Detail und sahen so, wie sich Verhalten ändert.

Bereits 1943 fanden die neuen Methoden den Weg in die praktische Nutzanwendung. Anfangs beim Militär, später im Show und Filmgeschäft.

Wale und Delfine wurden seit je her mit Clicker trainiert, inzwischen wird es meist bei Hunden, jedoch auch anderen Tierarten, wie Pferden, Katzen, Schweinen etc. eingesetzt.



Der CLICKER funktioniert durch positive Bestärkung spontaner Aktivitäten des Hundes.

Eine positive Bestärkung ist all das, was in Verbindung mit einer Handlung dazu beiträgt, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass eine solche Handlung wiederholt wird!!!!

Es gibt 2 Arten von Bestärkung:

-Die Positive
-Die Negative

Eine Positive ist etwas was der Trainee bekommen will.
Eine Negative ist etwas was der Trainee vermeiden will.

Wenn wir von "Clickertraining" sprechen, sprechen wir von POSITIVER BESTÄRKUNG im richtigen timing.

Eine Bestärkung muss immer in Verbindung mit einer Handlung erfolgen, die sie verändern soll.

0,84sec.

Eine zu spät gegebene Bestärkung ist das größte Problem, dem sich ein Anfänger gegenüber sieht.

Wollen Sie noch mehr darüber erfahren?

(siehe Seminar Clickertraining)